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Welpenschule

Warum Welpenschule und nicht Spielstunde?

In aller Regel soll eine Welpenstunde welcher Art auch immer, der sogenannten "Sozialisierung" dienen.

Dies ist auch das klare Ziel dieser Welpenschule.

Allerdings halte ich die Idee, dass Welpen untereinander sich irgendwie selbst sozialisieren für sehr fragwürdig um nicht zu sagen absurd. Es erwartet schließlich auch niemand von Babies, dass sie sich gegenseitig das Sprechen beibringen und sich die Welt erklären.

Für mich umfasst der Begriff "Sozialsierung" wesentlich mehr. Selbstverständlich müssen die Hunde lernen miteinander umzugehen, an der Leine und im Freilauf. Aber die jungen Hunde müssen auch auf ihr Zusammenleben mit uns vorbereitet werden. Alles kennenlernen was eben zu unserer menschlichen Welt gehört, Radfahrer, Jogger, Autos, Cafes, viele Menschen...das Leben eben. Und er soll lernen sich in all diesen Situationen, mit Hunden oder anderen Einflüßen, an Ihnen zu orientieren und cool zu bleiben.

Daher sind die Schwerpunkte der Welpenschule:

- Orientierung des Hundes an seinem Menschen, an der Leine und frei, auch aus dem Spiel mit anderen Hunden heraus und anderen Ablenkungen gegenüber

- Sozialisierung mit allem Umweltreizen der Menschenwelt (fremde Menschen, Verkehrsmittel, Straßenverkehr, Hunde aller Altersklassen und Größen, Geräuschen uvm.)

- Aufbau von Geduld und Frustrationstoleranz.

Der theoretische Teil befasst sich vorwiegend mit der Kommunikation, dem Lernverhalten und sinnvollen Übungsaufbau sowie den Führungsqualitäten und den grundlagen einer gewaltfreien Hundeausbildung.

Eine neunzigminütige Trainingsstunde enthält Arbeits-, Ruhe- und Spielphasen sowie einen Theorieanteil.

Begleithundetraining

Das Allroundtraining für Hunde aller Alterstufen ab etwa 6 Monaten. Durch sehr kleine Gruppen kann individuell auf den Leistungsstand eingegangen werden.


Ziel ist es, den Hund zu einem zuverlässigen und entspannten Begleiter in allen Lebensituationen zu machen. Es wird weiter an Orientierung und Geduld gearbeitet, und wir arbeiten an Gehorsam und Führigkeit. Wir trainieren in alltäglichen Situationen, beim Spaziergang ebenso wie in der Stadt, in Cafes oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Zoo/Wildpark. Erarbeitet wird ein Stand der den Ansprüchen an die BHV Hundeführerscheinprüfung entspricht.

Die Schwerpunkte im Überblick:

- Orientierung und Führigkeit, frei und an der Leine, auch in aktiver Umwelt/Umgebung (Stadtleben, Hundespiel etc.)
- Gehorsam, Vertiefen und Erlernen von Übungen wie "Sitz", "Platz", "Aus", "Fuss", "Bleiben", "Stop" usw.
- Beschäftigung, Auslastung, Sport, Jagdverhalten, individuelle Einstiegsübungen, Förderung der Anlagen und Interessen, ggf. Überleitung in ein anderes Angebot oder auch eine Empfehlung zu einem anderen Trainer/in.

Theoretisch liegt der Schwerpunkt auf dem Lernverhalten, der Motivation und der Vermittlung einer absolut gewaltfreien Erziehung und Ausbildung die das nutzt, was der Hund von sich aus mitbringt.

Ein neunzigminütiges Training enthält Arbeits-, Ruhe- und Spielphasen sowie einen Theorieanteil.

Jagdhundestunde

Dieses Training richtet sich an alle die einen Hund mit jagdlichen Interessen haben. Es werden nicht nur spezielle Jagdhunde angesprochen, sondern Hunde aller Rassen die Jagdverhalten zeigen und/oder Neigung zu Apportier- und Dummyarbeit haben.


Ziel ist es das Jagdverhalten durch gezielte Übungen und Aufgaben zu kontrollieren und gleichzeitig zur Auslastung und zur weiteren Verbesserung des Mensch/Hund Teamworks zu fördern. Im Dummybereich besteht die Möglichkeit des Trainings bis auf Prüfungsniveau (sowohl DRC als auch BHV).

Die Schwerpunkte sind:

- Kontrolle, Ruhe, Ansprechbarkeit und Konzentration (kurz: Steadiness) bei Sichtkontakt und/oder Geruchsfährte
- Sinnvoller, motivations-/neigungsorientierter Aufbau von Jagd- Ersatz-Übungen
- Förderung des Teamworks

Wir arbeiten mit verschiedenen Hilfsmitteln wie z.B.: Schleppleine, versch. Dummies, Geruchsstoffe, Reizangel, Pfeifen...

Im theoretischen Bereich geht es vorwiegend um die effektive Nutzung der Jagdmotivation zu Trainingszwecken, die Wahl der individuell passenden Hilfmittel und der richtige Umgang damit sowie individuelle Ergänzungen zur jeweiligen Trainingsstunde. Selbstverständlich wird auch hier auf jedwede Gewaltanwendung verzichtet, die Basis ist die Motivation des Hundes!

Das neunzigminütige Training enthält Arbeits-, Ruhe- und (ggf.) Spielphasen sowie einen Theorieanteil.

 

Selbstverständlich können Einzeltraining und Beratungen nach Absprache auch außerhalb der angegebenen Zeiten stattfinden.

Nähere Informationen zu den Zeiten und Treffpunkten der einzelnen Gruppen erfragen Sie bitte telefonisch oder per Email.

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